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Washingtonia filifera

Washington-Palme

So gut bekannt, dass sie keine weitere Beschreibung brauchen, denn diese großen, stämmigen Fächerpalmen sind auf der ganzen Welt beliebte Kulturpflanzen. Bei ausreichender Wassergabe sind sie sehr schnellwüchsig und dieser Fakt darf von denjenigen, die sie für öffentliche Dekorationen pflanzen, nicht außer acht gelassen werden. Sie wird oft als dürreverträglich beschrieben, das heißt aber nicht, dass sie ohne Wasser überleben kann. In freier Natur wächst sie immer in der Nähe von ständigen Wasserquellen und ihre langen Wurzeln wachsen tief in den Boden ein, um die Restfeuchte aufzunehmen. Die Washington-Palme ist bestens für trockenes, gemäßigtes oder subtropisches Klima geeignet. Sie kann recht schwere Fröste mit nur geringem Schaden überstehen. Es gibt wohl keine Palme, deren Samen einfacher und leichter zum Keimen zu bringen sind. Schnellwachsende, robuste Kübelpflanze für einen vollsonnigen, luftigen Standort.

 
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Kommentare zur Keimung von unseren Besuchern
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Samen dieser Art ...

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Nachdem ich die Samen 2-3Tagen in Wasser eingeweicht habe, wurden sie in einen Plastikbeutel mit feuchtem Torf gegeben und bei 25-28°C im Zimmergewächshaus untergebracht. Nach nur einer Woche keimten die ersten Samen, nach 14 Tagen so gut wie alle. Dies gilt für die gekaufen Samen wie auch für die selbst gesammelten aus (E).
Geschrieben am 02.01.2010 von einem unserer Besucher

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Ich habe die Samen am 11. 1. 2009 in Wasser 26°C-28°C eingeweicht. Am 12. 1. 2009 wurden sie in Torfquelltöpfe gesetzt. Diese wurden vorher 30 min gedämpft. Nach dem Abkühlen Samen rein und ab in eine Plastiktüte. Kein weiteres Wasser dazu. Nach 11 Tagen, am 23. 1. 2009 haben 5 von 5 Samen gekeimt. Sie lagen in der Zeit bei konstant 26°C -28°C auf der Heizung. Durch die Torfquelltöpfe ist das Pflanzen in Anzuchttöpfe dann sehr leicht.
Geschrieben am 25.01.2009 von einem unserer Besucher

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Da der erste Versuch im Keimbeutel so leicht war, säte ich beim zweiten gleich in kleine Töpfe (B:6cm H:5cm). Substrat (feucht-schon fast nass): Aussaaterde für Kakteen und Kokohum 50/50, ca. 1cm tief, Temperatur: 25-30°C in einem Terrarium. Nach nur 8 Tagen waren in 6 von 7 Töpfen die Triebspitzen zu sehen. 3 Wochen nach Aussaat wurden alle Keimlinge in hohe Töpfe gepflanzt. Die Länge des 1. Keimblatts betrug nacht einem Monat bei allen Pfanzen ca. 15cm. Die Samen waren bei diesem Versuch bereits min. 1 Jahr alt, Keimquote: 6/7, beim 1 Versuch mit frischen Samen 10/10. Fazit: sehr sehr leicht zum keimen zu bringen!!!
Geschrieben am 15.09.2008 von Michael Runkewitz

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Ich habe 10 Samen einen Tag lang in lauwarmes Wasser gelegt und dann imit Seramis in eine Tupperdose gestreut. Das Seramis war leicht feucht, also kein stehendes Wasser in der Dose. Alle Samen sind innerhalb von 7 Tagen gekeimt - das war völlig problemlos.
Geschrieben am 10.08.2008 von einem unserer Besucher

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Diese Palme wächst wie "Unkraut": nach 1-2 Wochen sind alle 14 Samen gekeimt: 1 Tag in warmes Wasser eingeweicht, dann mit Torf in Plastikbeutel gepackt, diesen in einen Plastikeimer mit Deckel auf den Balkon gestellt. Sobald die Wurzel da war einzeln in Töpfe verpflanzt, jetzt bei Sommerhitze wachsen die Keimblätter einige mm pro Tag!
Geschrieben am 21.06.2008 von einem unserer Besucher

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Die Samen (10 Stück) wurden in Blumenerde gelegt, 2 cm tief. Nach 3 Wochen war die Hälfte gekeimt und ca. 1 cm aus der Erde ausgetreten.
Geschrieben am 08/07/2007 von Thomas Maasz thomas.maasz@t-online.de

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Die Samen sind sehr leicht zu keimen - die Erfolgsquote fast 100%. Mehrere Versuche mit Washingtonia-Samen (sowohl gekaufte als selbst gesammelte) waren alle erfolgreich.Methode: Joghurtbecher mit feuchtem Kokossubstrat, Samen etwas hineindrücken, so dass sie leicht bedeckt sind. Darauf achten, dass Substrat zwar feucht bleibt, aber nicht zu nass ist. Dann warm stellen, z.B. auf die Heizung. Teilweise haben die Samen nach wenigen Tagen gekeimt, manche erst nach 3-4 Wochen. Den Samen scheinen auch längere Trockenphasen nichts auszumachen, solange sie nicht gekeimt haben. Ich hatte Samen in der Jackentasche vergessen u. erst nach einem halben Jahr eingepflanzt - auch die sind aufgegangen!
Geschrieben am 11/02/2007 von einem unserer Besucher

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Sie keimen so schnell, daß ich selber überrascht wurde. Hatte die Samen 3 Tage eingeweicht, dann im Plastikbeutel mit Kokohum bei 25-30°C aufbewahrt. Als ich nach einer Woche alle Plastikbeutel durchschaute, waren bereits alle Samen gekeimt und sogar schon die Keimblätter sichtbar. Keimquote 100%
Geschrieben am 21/05/2006 von Jürgen Heim jh220468@yahoo.de

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 3 Monaten zum Keimen.
Bei der Keimung der Samen von W. filifera habe ich die Samen einfach auf ein bisschen Handelsübliche Blumenerde aus dem Baumarkt getan. dann kam noch eine Schicht darüber geschichtet und das ganze in selbsthaftende Frischhaltefolie verpackt. Die Erde hatte ich nur leicht mit einem Sprüher befeuchtet. Dann kam das Päckchen in die Nähe des Heizkörpers und nach einiger Zeit waren an der Unterseite des Päckchens die wißen Wurzelspitzen zu sehen. Alle Samen, die ich ausgesät hatte waren mit dieser Methode erfolgreich gekeimt und konnten weiter kultiviert werden.Übrigens: Die Samen lagen schon zwei Jahre lang bei mir herum bevor ich sie aussäte. Ich hatte sie mir damals auf Gran Canaria gekauft.
Geschrieben am 17/12/2005 von einem unserer Besucher

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Kommentare zur Kultivierung von Pflanzen von unseren Besuchern
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Pflanzen dieser Art ...

... haben einen hohen ornamentalen Wert
In Stuttgart in Deutschland benötigen sie wenig Pflege und wachsen schnell.
Meine ältesten Washingtonias sind ca. 1,5 Jahre alt und wurden die erste Zeit in der Wohnung aufgezogen. Über den Sommer stehen sie im Freien an einem sonnigen Platz, wo sie etwas langsamer wachsen und anfällig für Spinnmilben sind. Sie weden regelmässig gegossen (wobei sie auch Fehler verzeihen, und nicht gleich das Hantuch werfen bei zu viel oder zu wenig Wasser). Den Winter über stelle ich sie ins Treppenhaus bei ca. 12°C und ohne direkte Sonne. Sie wachsen in normaler Pflanzenerde, nur eine dünne Lavaschicht am Topfboden sorgt für eine gute Drainage. Inzwischen sind die Washintonia ca. 40-50 cm hoch.
Geschrieben am 02.01.2010 von einem unserer Besucher

... haben einen hohen ornamentalen Wert
In Thüringen in Deutschland benötigen sie durchschnittlich Pflege und wachsen sehr schnell.
Nach der Keimung (August) im Keimbeutel, pflanzte ich die Sämlinge in hohe (ca. H:20cm,B:15) Töpfe, in eine Mischung aus Kokohum und Kakteenerde (Humus, Blähschiefer, Zeolith, Lehm) plus ca. 10% Perite. Auf einen sonnigen Standort ab den 2 Monaten haben die Pflänzchen mit raschen Wachstum reagiert. Die ersten geteilten Blätter zeigten sich nach ca. 6 Monaten. Einige der Pflanzen wurden ab Mai (in Deutschland) ins Freie gestellt, diese Pflanzen wuchsen auch im Sommer um einiges langsamer, vermutlich wegen der kühlen Nächte. Ein weiterer Unterschied zeigte sich zwischen Ton. - & Plastiktöpfen, vor allem im Garden. Die Pflanzen in den Plastiktöpfen wuchsen besser, da in den Tontöpfen die Erde relativ kühl bleibt. Der Wasserbedarf ist recht hoch besonders bei Wärme alle 3-4 Tage durchdringend gießen, wenn die obere Erdschicht (1-2 cm) trocken wird. Bei kühleren Bedingungen 5-15°C (Freiland oder in einen kühlen Raum im Winter) war es bedeutend weniger: alle 7-14 Tage. Das beste Wachstum zeigte sich bei den Pflanzen die das ganze Jahr über unter Glas waren, warm (z. T. auch heiß) & sonnig standen sowie mit jeder Wassergabe leicht gedüngt wurden (die Häfte der Angaben auf der Flasche). Diese Pflanzen sind nach einem Jahr ca. 1m hoch, sind kräftig mit vielen breiten geteilten Blättern. Die Pflanzen mit weniger guten Bedingungen (kühl oder wenig Sonne) haben weniger Blätter, sind nicht so kräftig und ca. 60-70cm hoch, sind aber auch gesund. Fazit: Wächst bei Wärme, ausreicht Wasser. - & Düngergabe für eine Palme sehr schnell und auch bei weniger optimalen Bedingungen noch gut. Trockene Luft ist kein Problem (nur die Erde sollte nie ganz austrocknen!) Auch für all jene geeignet, deren Daumen nicht ganz so grün ist. Viel Spaß!
Geschrieben am 15.09.2008 von Michael Runkewitz

... haben einen hohen ornamentalen Wert
In Köln in Deutschland benötigen sie wenig Pflege und wachsen schnell.
Meine 15 Washingtonias sind zw. 1 Jahr und 8 Monate alt und zw. 15 u. 35 cm hoch. Pflege: Nach der Keimung in Kokossubstrat habe ich jede Palme in einen kleinen Torftopf mit Anzuchterde gepflanzt und auf der Fensterbank hell gestellt. Sobald die kleinen Töpfe durchgewurzelt waren, kamen die Palmen in größere, vor allem tiefere Töpfe. Boden: Meine Palmen gedeihen in einer Mischung aus Palmenerde und Sand. Beigemischt habe ich Blähton in der kleinsten Größe. Vor allem der Topfboden ist einige Zentimeter mit Blähton gefüllt, damit das Wasser gut abfließen kann und die Wurzel nicht fault. Licht: Die Pflanzen brauchen viel Licht - Sonne vertragen sie gut. Also im Sommer ins Freie stellen und langsam an die Sonne gewöhnen. Wasser: normalerweise mäßig gießen - nur wenn es heiß ist und sie in der Sonne stehen, brauchen sie mehr Wasser. Ganz austrocknen sollten sie aber nicht. Das Wasser darf ruhig kalkhaltig sein - kein Problem. Überwinterung: am besten kühl bei 5 - 10°C. Wenn es viel wärmer ist, werden sie leicht von Thripsen und anderen Schädlingen befallen. Drei der Palmen habe ich in Töpfen auf dem Balkon überwintert - eingepackt in Luftpolsterfolie und mit Styropor abgedeckt. Sie stehen windgeschützt an der Hauswand und haben den Winter (bisher) gut überstanden.
Geschrieben am 20/02/2007 von einem unserer Besucher

... haben einen durchschnittlichen ornamentalen Wert
In Stralsund, Nordvorpommern in Deutschland benötigen sie wenig Pflege und wachsen normal.
Die Kultivierung von W. filifera ist einfach. Nach der Keimung der Samen kamen die kleinen Sämlinge erst einmal unter Folie bzw. aufgeschnittene Flaschen um die Luftfeuchtigkeit zu erhöher. Darunter blieben sie solange, bis sie zu groß für mein "Selbsbaugewächshaus" waren. Zurzeit sind die Pflanzen in einfache Blumenerde mit 1/3 Sand gepflanzt. Ich denke dieser Boden ist eine einfache Lösung, aber auf jeden Fall nicht die beste. Die Palmen gedeihen aber gut und der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen. Ich gieße immer dann, wenn der Boden auszutrocknen anfängt, aber nur so viel, bis das Wasser unten wieder rauskommt. Gedüngt werden die Pflanzen alle 1-2 Wochen mit einfachem Dünger mit etwa gleichem Verhältnis von Stickstoff und Kalium und etwas reduziertem Phosphoranteil (NPK 7-3-6). Im Sommer stehen die Pflanzen draußen in der prallen Sonne Im Frühjahr, wenn sie rauskommen erst einmal im Halbschatten. Die Pflanzen sind erst knapp über 2 Jahre alt und 40-50 cm hoch. Sie haben steife Blätter und sind unempflich. Sie halten jedenfalls den stärkeren Winden hier an der Küste aus. Bei zu starkem Wind erhalten die Pflanzen ein bisschen Schutz von einer Koniferenhecke. Auch einen starken Sturm haben sie so schon einmal schadlos überstanden.
Geschrieben am 17/12/2005 von einem unserer Besucher

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