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Trachycarpus fortunei

Hanfpalme

Mittelgrosse, solitäre Fächerpalme mit schlankem, dicht in weiche Fasern gehülltem Stamm und breiten, dünngestieligen Blättern, unterseitig oft bläulich bereift. Die Früchte sind blauschwarz, dünnschalig, und nierenförmig, an orangefarbigen Blütenständen. Die Hanfpalme kommt bis auf die tropischen und die sehr kalten Breiten fast im gesamten China vor, ihre exakte ursprüngliche Heimat lässt sich jedoch heute nicht mehr genau feststellen, da sie als Nutz- und Zierpflanze nicht nur dort so beliebt ist und sich von Kultur auch wieder in die Wildnis ausbreitet. Dieser Vorgang lässt sich heute z.B. auch gut im Schweizer Tessin beobachten! T. fortunei ist wie auch andere Hanfpalmenarten in ihrer Heimat häufig selbst längeren Frostperioden mit Eis und Schnee ausgesetzt und ist für unser Klima eine der robustesten und, mit bis zu 30 cm Stammwachstum, auch wuchsfreudigsten Palmen. Fröste bis -12°C, unter günstigen Umständen auch bis -17°C kann sie unbeschadet überstehen. Bei noch niedrigeren Temperaturen verliert sie ihr Laub, treibt aber im nächsten Frühjahr meist ohne grössere Probleme wieder aus. In Deutschland kann die Hanfpalme in allen milderen Regionen an günstigen Standorten fast ohne Schutz im Freien gepflanzt und überwintert werden.

 
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Kommentare zur Keimung von unseren Besuchern
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Samen dieser Art ...

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Ich habe vor 3 Jahren 30 Samen in Perlite in Tupperdosen "gepflanzt" und dunkel bei 25°C aufgestellt. Die Samen sind binnen vier Wochen zu 100% aufgegangen. Die Sämlinge haben den ersten Winter bei ca. 15°C in der Wohnung verbracht, den zweiten im unbeheizten Frühbeet (unter Schnee). 29 Pälmchen haben überlebt und erfreuen sich bester Gesundheit. Dieses Jahr überwintern sie getopft im ungeheizten Gewächshaus.
Geschrieben am 16.01.2011 von einem unserer Besucher

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Hallo bin Spiezellisiert auf der Hanfpalme und habe Samen bekommen, die genau vor einem Jahr geerntet wurden zum keimen bekommen. Von derweil 6000 Samen sind bereits 2500- 3000 Samen gekeimt. Vor 2 1/2 Wochen ging es mit dem keimen los und bis heute hole ich aus meiner Kiste täglich 100- 200 keimlinge heraus!!! Habe auch andere Palmen Arten zu hundert Prozent zum keimen gebracht dank meiner Spezial Erde.
Geschrieben am 01.03.2009 von Florian Faust

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 3 Monaten zum Keimen.
Ich habe Samen dieser Art zusammen mit Kokohum in einem verschlossenen Beutel auf die Fensterbank gelegt. Die Temperatur betrug immer etwa 22-25 Grad. Nach 3 Wochen haben die ersten Samen gekeimt, nach 3 Monaten schließlich die letzten. Keimquote 100%.
Geschrieben am 04.08.2008 von einem unserer Besucher

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Erste Wurzelbildung bereits nach 2-3 Wochen nach Aussaat. Ideale Substrattemperatur 22°Ich habe 9 Samen in einem kleinen geschlossenen Zimmergewächshaus in Kokohum. Alle bilden bereits Wurzeln aus.
Geschrieben am 19.06.2008 von Thomas Fankhänel

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 3 Monaten zum Keimen.
Nach verschiedenen Versuchen die Samen keimen zu lassen scheidet für mich die Methode mit Substraten in Folie und in Minigewächshäusern aus, da es hier immer häufiger zu Schimmelbildungen am Saatgut oder Substrat gekommen ist. Die meiner Meinung beste Methode ist die Keimung des Saatgutes, in großen flachen Gefäßen mit einer guten Aussaaterde (Torffasern, Perliteanteil, niedrigem Nährstoffgehalt sowie niedrigem Ph-Wert), die ich mit feinem Sand (ca. 10 %) mische. Ca. 8 cm dieser Erdmischung in das Gefäß füllen, die Samen darüber verteilen und zu Schluss mit ca. 1,5 cm gleicher Erde abdecken. Die Saatgefäße nicht abdecken, damit eine ständige Belüftung der Erde stattfindet. Die Erde sollte über die Keimdauer gleichmäßig feucht und bei einer Umgebungstemperatur von 20 - 22 Grad gehalten werden. Bei dieser Methode sind die meisten Keimlinge nach ca. 5 - 6 Wochen soweit entwickelt, dass sie durch die Erdoberfläche dringen und nach ca. 8 Wochen das Keimblatt entwickeln. Selbige Keimmethode funktioniert aus meiner Erfahrung auch bei Chamaerops- und Washingtoniaarten.
Geschrieben am 20.05.2008 von Ralf Supplie

... sind leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Jahr zum Keimen.
Dieser Samen ist eigentlich leicht zu keimen. Leider kommt die Keimung der einzelnen Samen aber sehr unregelmäßig so das man im ersten Monat vielleicht schon 2 Keimlinge hat und dann erstmal wider 1 Monat warten darf bis die nächsten kommen so kann es passieren das nach einem Jahr auf einmal ein Keimling zu sehen ist wo man eigentlich schon nicht mehr mit gerechnet hat. Man sollte auf jeden fall nie die Samen aufgeben egal wie lange es dauern mag.
Geschrieben am 20.05.2008 von Marco Witt

... sind leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Keimen der "Trachys" gemacht. Ich probierte verschiedene Arten der Keimung aus. Die Samen wurden zunächst von deren Fruchthülle entledigt und danach für 48 Stunden in eine Thermoskanne mit lauwarmen Wasser (mehrmals wechseln) eingeweicht. Das erste Experiment der Keimung sollte in quellfähigen Torftabs und einem Minigewächshaus erfolgen; die Samen dabei nicht tiefer als die Samen dick sind einsetzen. Bisher leider noch kein Erfolg beim keimen (sind ja erst drei Wochen rum). Die zweite Variante: Wiederverschließbare Gefrierbeutel mit Kokoserde (Kokohum). Die Kokoserde nur Erdfeucht, hier lautet die Devise, weniger ist mehr! Nach 4 Wochen keimten etwa 30 %. Die dritte Variante: Die Samen zwischen zwei mit Papiertaschentüchern ausgelegten Tellern geben. Die Taschentücher sollten immer feucht sein, deshalb aller 3 Tage kontrollieren. Mit der letzten Variante hatte ich den schnellsten Keimerfolg. Bereits nach 12 Tagen sah ich den ersten Keimdurchbruch.
Geschrieben am 28/03/2008 von Bastian Schulte bastianschulte@web.de

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Monat zum Keimen.
Ich habe in diesem Jahr die Keimmethode wohl vollends optimiert. Somit erreichte ich eine Keimquote von geschätzten 95% mit frischen Samen.Die Samen werden ca. 2 Tage in einer 3% Lösung Wasserstoffperoxid vorbehandelt, damit werden Keime abgetötet und das Keimen wird selbst auch beschleunigt, durch die erhöhte Sauerstoffzufuhr. Das Substrat sollte Kokohum oder Torf sein, welches nicht allzu feucht sein darf. Ich habe dieses Jahr Blumentöpfe verwendet, die in den Heizungskeller kamen. Die Erde mit Folie abdecken. Nach ca. 1 Monat sollten die Samen gekeimt haben und einen Monat später auch Sämlinge aus der Erde ragen.
Geschrieben am 17/11/2007 von Franco Grams mail@francog.de

... sind schwer zu keimen und benötigen bis zu 3 Monaten zum Keimen.
Leider habe ich mit dieser wie mit anderen Sorten das Problem der Schimmelpilzbildung im Keimstadium kennengelernt. Samen mit dem feuchtenTorfsubstrat in eine Gefrierfolie auf der Heizung bei ca. 25-30 Grad ist offenbar nicht der Königsweg. Samen habe ich wieder aus dem Substrat genommen und mit Antifungizid behandelt. Hoffe, dass ein etwas trockeneres Einplanzen im Topf das Problem reparieren kann.
Geschrieben am 14/01/2007 von einem unserer Besucher

... sind leicht zu keimen und benötigen bis zu 3 Monaten zum Keimen.
Ich habe nun mehrere Arten versucht, um eine schnelle Keimung zu erreichen. Einmal die Möglichkeit die Samen im feuchten Substrat in Plastikfolie einzuwickeln, Samen in Terrarienhumus, Samen in sandhaltiger Palmenerde und auch die mir scheinbar beste Möglichkeit, Palmensamen in den Torftabs aus dem Bauhaus, welche man erst quellen lassen muß und in Mini-Zimmergewächshäuser setzt. Als erstes keimten bisher einige Samen in diesen Torftabs, dann einige in sandiger Palmenerde. Auf die anderen warte ich noch. Alle Samen legte ich vorher ein paar Tage in warmes Wasser ehe ich sie in die Erde bzw. den Torf tat.Die ersten Keime kamen übrigens schon nach etwa 8 Wochen.
Geschrieben am 08/02/2006 von Reiner palmenfreund@versatel.de

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Kommentare zur Kultivierung von Pflanzen von unseren Besuchern
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Pflanzen dieser Art ...

... haben einen sehr hohen ornamentalen Wert
In südlicher Thüringer Wald in Deutschland benötigen sie wenig Pflege und wachsen schnell.
Ich besitze mehrere Trachycarpus fortunei, teilweise ausgepflanzt (Thüringer Wald). Die robustesten sind bisher zwei 6-jährige Pflanzen, die frei ausgepflanzt mit nur sehr spärlichem Schutz (Vlies) bisher jeden Winter, teilweise jedoch mit totalem Blattverlust, überlebt haben. Die absolute Minimaltemperatur betrug minus 23°C, die längste Frostperiode 8 Wochen am Stück. Während dieses Winters (2009/2010) ist meine größte Trachy, Stammhöhe 1,8m, seit 8 Jahren ausgepflanzt und im Winter mit einem Häuschen aus Doppelstegplatten eingehaust, leider abgestorben. Den Winter 2008/2009 hat sie unter totalem Blattverlust überlebt, die milderen Winter davor mit nur geringen bzw. ohne Schäden, wobei sie regelmäßig zur Blüte kam. Beim Auspflanzen war sie etwa 80cm hoch, der Standort am Fuße eines Südosthanges (450m üNN) mit Schutz durch die Bebauung gegen Osten in normalem Gartenboden. 30 zweijährige Sämlinge haben den letzten Winter jedoch in einem völlig eingeschneiten Frühbeet fast schadlos überstanden. Darin war es permanent nass, es wurde aufgrund der 60cm Schnee auch nicht gelüftet. 8 Wochen Dauerfrost waren demzufolge kein Problem. Der limitierende Faktor ist bei der Hanfpalme wohl ausschließlich die Minimaltemperatur. Gemessene -19°C führten an meiner großen Hanfpalme zum vollständigen Blattverlust, -23°C zum Absterben. Zwischen -15°C und -17°C gab es leichte Blattschäden, -13°C wurden schadlos überstanden. Besondere Pflege ist nicht nötig, ausgepflanzte Palmen muß man ab dem 2. Jahr weder gießen noch düngen. Die Wurzeln breiten sich so schnell aus, daß die Palme sich selbst versorgen kann und rasant wächst. Unser Klima ist wohl bis auf die Tiefsttemperaturen für die Trachy gut geeignet, da sie keine hohen Sommertemperaturen zu benötigen scheint. Aus dieser Erfahrung heraus werde ich die nächste Hanfpalme, die der Garage entwächst, im Winter bei strengem Frost beheizen müssen. Eine Umhausung gegen Wind/Schnee/Regen ist allein nicht ausreichend.
Geschrieben am 16.01.2011 von einem unserer Besucher

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Die Bewertungen und Kommentare geben die individuellen Erfahrungen und Ansichten unserer Besucher wieder. Es ist daher möglich, dass sie weder die geeignetsten Methoden beschreiben noch unbedingt auf alle Samen oder Pflanzen der jeweiligen Spezies zutreffen. Der Erfolg bei der Keimung und Kultivierung von Pflanzen hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Wir hoffen jedoch, dass Ihnen die veröffentlichten Erfahrungswerte bei der erfolgreichen Keimung unserer Samen und der Aufzucht Ihrer Pflanzen helfen werden.

 
       
 

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