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Jubaea chilensis

Chilenische Honigpalme

Wahrscheinlich die gewaltigste und zweifelsohne die kälteverträglichste aller Fiederpalmen. Die Kultur dieser Arten ist leider wenig bekannt und bedarf unbedingt etwas Einführung. Sie stammt ursprünglich aus Chile und gedeiht in gemäßigtem und subtropischem Klima. Sie ist sehr dürreverträglich, aber auch gut unter kalten und feuchten Kulturbedingungen zu halten. Sie braucht keine heißen Sommer für ein gutes Wachstum und im Winter kann sie strengem Frost bis zu -16 C unbeschadet standhalten. Für viele gemäßigte Klimazonen ist sie die einzige große Fiederpalme, die kälteverträglich genug ist, um auf lange Sicht Erfolg zu haben. Viele ausgezeichnete, hundertjährige Exemplare können zum Beispiel in Australien, am Mittelmeer, in der südlichen Schweiz und entlang der windigen Atlantikküste Frankreichs und auch in Großbritannien bewundert werden. Sie würde wohl auch in anderen Gebieten gut wachsen, aber es ist nur selten der Versuch unternommen worden. Die Keimung und Anpflanzung ist langsam, obwohl die Kultivierung problemlos ist und die Jungpflanzen sind gefragter und wertvoller, da sie selten in Pflanzschulen zu finden sind.

 
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Kommentare zur Keimung von unseren Besuchern
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Samen dieser Art ...

... sind sehr leicht zu keimen und benötigen bis zu 6 Monaten zum Keimen.
ich hab die Samen 24 std. in Wasser liegen lassen. Die Keimung in Kokohum hat bis 6 Monate auf sich warten lassen und der letzte der gekeimt ist kam nach einem jahr. 90% der Samen haben gekeimt.
Geschrieben am 19.01.2013 von einem unserer Besucher

... sind leicht zu keimen und benötigen bis zu 3 Monaten zum Keimen.
Hallo. Hätte da noch einen nützlichen Tip anzubieten. Auch wenn man die Samen nich schädigen möchte, sollte man zuerst die harte Schale außen um den Kern vorsichtig knacken und entfernen. Bin nach langer Recherche im Internet darauf aufmerksam geworden und habe es bei der Hälfte der Samen eines hier gekauften Paketes ausprobiert. Resultat: die "geknackten" haben bereits nach etwa 3 Monaten gekeimt, die anderen frühestens nach etwa 9 Monaten (teilweise aber auch nach 12 Monaten noch nicht. ALso unbedingt mal ausprobieren. Mache das jetzt übrigens bei allen Samen so. AM Besten die Samen danach in Perlite. Habe auch bereits alle anderen Substrate ausprobiert, aber nichts geht über Perlite.
Geschrieben am 20.12.2011 von einem unserer Besucher

... sind leicht zu keimen und benötigen bis zu 6 Monaten zum Keimen.
Die Keimquote bei J. chilensis ist gut: ca. 60 % (von 100 Samen) habe ich erreichen können. Anders als bei vielen anderen Palmensamen keimen auch "Schwimmer": Jubaea-Samen, die beim Wässern zunächst schwimmen, keimen später ähnlich gut wie die "Nicht-Schwimmer". Wässern sollte man vor der Keimung mindestens 2 Tage. Ein Anritzen oder Knacken der Samen ist nicht erforderlich. Ich verwende feuchtes Perlite in Gefrierbeuteln zur Keimung, Kokohum geht aber geanuso. Die ideale Keimtemperatur lag bei 24 - 26 °C (Tag) und 22 - 24 °C (Nacht). Die Keimung erfolgte über einen Zeitraum von 5 bis 30 Wochen.
Geschrieben am 05.08.2010 von einem unserer Besucher

... sind leicht zu keimen und benötigen bis zu 1 Jahr zum Keimen.
Habe die Jubeasamen vor 8 Monaten in Kokushum gepackt und im Zimmer bei ca. 18-20° gelagert. Dann am 09. 05. 2009 habe ich durch zufall den Beutel kontrolliert und drei gekeimte Samen vorgefunden 10cm lang mit Kapilarwurzeln. Der Kokushum sollte nur minimal feucht schon fast trocken sein ,einfach in der Hand auspressen bis nicht mehr tropft.
Geschrieben am 10.05.2009 von Rainer Prüllage

... sind durchschnittlich zu keimen und benötigen mehr als 1 Jahr zum Keimen.
Die Keimung dauert relativ lange von ca. 4 Monaten bis über einem Jahr. Hatte sie vorher an den drei Augen angerizt und anschließend 3 Tage lang im lauwarmen Wasser gelegt wobei ich jeden Tag das Wassser wechselte. Danach kamen sie mit feuchtem aber nicht zu nassem Kokohum im Druckverschlussbeutel bei einer durchnittlichen Temperatur von 25°C dabei hin und wieder mal lüften. Nach dem 4 Monat kam mein erster Jubaea keimling danach folgten die weiteren bis zum 6 Monat. Von 10 sind bis jetzt erst 8 gekeimt auf zwei Samen warte ich jetzt noch und das nach etwas mehr als einem Jahr
Geschrieben am 16.05.2008 von Marco Witt

... sind schwer zu keimen und benötigen bis zu 6 Monaten zum Keimen.
Hallo Palmenfreunde! Meine Jubaea chilensis habe erst nach 8 Monaten gekeimt , spät aber doch was sagt uns das man braucht viel Geduld als Palmenzüchter habe etliche verschiedene Sorten.
Geschrieben am 22/01/2008 von ernst ernst@inprot.at

... sind leicht zu keimen und benötigen bis zu 6 Monaten zum Keimen.
Die Keimung erfolgte bei mir unter Verwendung der "Beuteltechnik". Dabei hab ich jedoch Frischhaltefolie verwendet, so dass sich nichts verlagern konnte und die Samen immer in der gleichen Position liegen. Zu Beginn hatte ich auch versucht die Samenschale mit einer Feile rundherum porös zu machen, allerdings stellte sich dabei heraus, dass die äußere Hülle ziemlich stabil war. Somit zog ich es vor, lieber weniger abzuraspeln, bevor ich den Samen schädige. Das Substrat bestand aus Kokosfasern. Zuvor wurden die Samen noch einen Tag gewässert und dann als Päckchen auf eine Heizung gelegt (zwischen Heizung und Samenpäckchen befand sich eine DICKE KORKPLATTE, so dass sich die Oberseite der Korkplatte nur leicht erwärmte!!!). Da die Heizung allerdings nur selten lief (morgens und abends je 2 Stunden; es war Winter), war das Substrat zumeist auf Zimmertemperatur abgekühlt.Ein Keimerfolg stellte sich in meinem Fall erst relativ spät ein. Nach ungefähr 5 Monaten keimten dann jedoch viele Samen gleichzeitig wobei 4 von 10 bis dahin noch nicht gekeimt hatten und das nach nunmehr 1 Jahr (und weniger Fürsorge) immer noch nicht getan haben.
Geschrieben am 07/11/2006 von einem unserer Besucher

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Kommentare zur Kultivierung von Pflanzen von unseren Besuchern
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Pflanzen dieser Art ...

... haben einen sehr hohen ornamentalen Wert
In Bonn in Deutschland benötigen sie wenig Pflege und wachsen langsam.
Hallo, ich habe recht unterschiedliche Erfahrung mit der Jubea gemacht. Die Keimung war sehr unproblematisch, mit hoher Erfolgsquote ca. 80%. Habe Samen mit in den Senegal genommen, wo trocken heißes Klima vorherrscht. Dort bildeten etwa 1 Jahre alte Jubeas bereits gefiederte Blätter aus und hatten ein Wachstum vergleichbar der Phoenix canariensis. Hier in Deutschland sind mir bereits 3 Keimlinge (4Blätter) durchgefault (unterhalb der Knolle). War auch ein nasser Sommer. Ich vermute also, dass die Palme eher Trockenheit als mitteleuropäische Nässe verträgt. Dasselbe ist mir auch bei 2 Stecklingen der Brahea Armata mitten im Sommer passiert.
Geschrieben am 24/09/2007 von einem unserer Besucher

... haben einen hohen ornamentalen Wert
In Mettmann in Deutschland benötigen sie wenig Pflege und wachsen langsam.
Meine Jubaea habe ich draussen im Freien ausgepflanzt. Da hat sie schon -20 Grad ohne Schutz durchgestanden. Bei solch kalten Wintern verliert sie immer ihre Blätter, was nicht weiter ein Problem ist, da sie im nächsten Sommer immer wieder neue Blätter austreibt. Sie passt sich Wunderbar dem Umgebungsbild an, und hat einen geringen Pflegeaufwand. Der einzige Nachteil ist, dass sie etwas langsam wächst und dass sie zur Fruchtbildung oft 70 Jahre braucht. Mein Fazit: Als Zierpflanze ist die Honigpalme perfekt geeignet da sie immer schön aussieht und weil sie Pflegeleicht ist als Nutzpflanze ist sie nicht sehr geeignet da es lange dauert bis sie blüht und fruchtet.
Geschrieben am 21/01/2007 von einem unserer Besucher

... haben einen sehr hohen ornamentalen Wert
In lüdenscheid in deutschland benötigen sie wenig Pflege und wachsen sehr langsam.
ich habe eine junge pflanze,40-50cm hoch,im kübel bei ca.-15 c draußen stehen lassen. zwar dick in luftpolsterfolie eingepackt, ist aber leider erfroren.
Geschrieben am 14/12/2005 von einem unserer Besucher

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